Werbeagentur medicalvision GmbH | Essen http://www.medicalvision.de/de/rss/ Werbeagentur medicalvision GmbH | Essen Tue, 24 Jan 2012 14:57:17 +0100 de hourly 1 medicalvision Weihnachtszeit – Zeit der Besinnung... http://www.medicalvision.de/de//Weihnachtszeit-Zeit-der-Besinnung.html Thu, 23 Dec 2010 16:38:00 +0100 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//Weihnachtszeit-Zeit-der-Besinnung Mal alles langsamer gehen lassen und ein wenig aus dem hektischen multimedialen Alltag ausscheren. Vergangenes Revue passieren lassen. So ist diese Stop-Animation entstanden: auch eine Retrospektive, verknüpft mit neuester Technik. Denn im Dialog zwischen alt und neu, zwischen analog und digital ergeben sich neue Möglichkeiten… Wir wünschen viel Freude an unserem DIGALOG und besinnliche Weihnachten!

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Der Verlauf (in) der Werbung http://www.medicalvision.de/de//Der-Verlauf-in-der-Werbung.html Sat, 27 Nov 2010 08:32:00 +0100 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//Der-Verlauf-in-der-Werbung Wissen Sie noch, wie Werbung im letzten Jahrhundert gemacht wurde? Oder sind Sie vielleicht zu jung?

Druckvorlagenherstellung, Lithografie, Satz – echtes Handwerk, das zu großen Teilen auch heute noch Gültigkeit hat, im Job und im echten Leben. Mein geschultes Augenmaß zum Beispiel hat mir schon oft das Anlegen einer Wasserwaage erspart...

Vor 20 Jahren wurden beispielsweise Farbverläufe, die als Hintergrund in einer Broschüre benötigt wurden, aufwändig mittels Airbrushtechnik angelegt, und dann ver- bzw. gekauft. In sog. Reproanstalten wurden die Originale eingescannt und bei der Herstellung der Druckfilme passgenau platziert.

Druckvorlagen zu erstellen war generell ein langwieriges Verfahren: das Format auf Karton anzeichnen – mit Hilfe von Reißschiene und Rapidograph – und die Fläche dann füllen; mit Skizzen von Fotos, als Original beigelegt; mit druckfertigen „handgemachten“ Illustrationen, sorgfältigst abgedeckt und wie ein rohes Ei behandelt; mit Abschnitten aus dem HKS-Fächer zur verbindlichen Farbvorgabe; mit Satzfahnen, die unter Umständen, waren sie zu schlecht gesetzt, mit dem Skalpell Buchstabe für Buchstabe korrigiert wurden.

Ein Highlight der Montage: die Arbeit mit ZackZack. Dessen berauschende Schnüffelwirkung hat wohl so manche Überstunde erträglich gemacht – ebenso wie literweise Kaffee und unzählige angerauchte Zigaretten...

Die Herausforderung: am Ende des ganzen Prozesses genau das Produkt in Händen zu halten, das alle erwarten. Natürlich gab es Korrekturmöglichkeiten: im sog. Rough, im Scribble, im Layout; im Reinlayout und auch in der Reinzeichnung.

Und final: im Andruck, bei dem Farben und Inhalt ein letztes Mal überprüft und gegebenenfalls in einem weiteren Schritt geändert wurden. Unmöglich, optimale Ergebnisse zu erzielen ohne die Basis eines engen, beständigen Kundenkontaktes.

Die technischen Möglichkeiten haben sich grundlegend geändert – der Spaß an der Arbeit, die Freude am persönlichen Kontakt ist geblieben. Multimediale internationale Kommunikation, hochentwickelte Programme, nahezu unbegrenzt realisierbare Ideen, Verläufe als technischer Standard (!) und das alles unglaublich schnell – die Entwicklungen sind rasant und mitreißend.

Die Menschen dahinter sind aber noch genauso „menschlich“ wie ehedem. Was heißt: sich die Zeit zu nehmen für ein ausführliches Gespräch, gerne bei Kaffee und Kuchen, verliert für ein gelingendes Projekt bestimmt nicht an Bedeutung.

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Like! - Is' mir doch egal... http://www.medicalvision.de/de//Verkaufsfoerderung-auf-Sozialen-Netzwerken-Facebook.html Wed, 24 Nov 2010 14:53:00 +0100 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//Verkaufsfoerderung-auf-Sozialen-Netzwerken-Facebook Soziale Netzwerke wie Facebook werden zunehmend zur Verkaufsförderung durch Weiterempfehlung genutzt - nur scheint der "soziale Einfluß" des Web 2.0 kleiner zu sein als bisher angenommen wurde, wie die Neuauswertung einer wichtigen soziologischen Studie ergab. Den "Gefällt mir"-Button anzuklicken sei eine Sache, etwas tatsächlich auch zu kaufen, eine ganze andere.

Ausführlich dazu: www.heise.de

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3D-Visualisierung des weißen Hautkrebs http://www.medicalvision.de/de//3D-Visualisierung-des-weissen-Hautkrebs.html Wed, 24 Nov 2010 07:37:00 +0100 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//3D-Visualisierung-des-weissen-Hautkrebs Jährlich erkranken rund 240.000 Menschen in Deutschland am weißen Hautkrebs. Der weiße Hautkrebs wird in der Regel durch UV-Einstrahlung hervorgerufen, weshalb er in erster Linie im Gesicht auftaucht, das praktisch immer der Sonne ausgesetzt und selten durch Kleidung geschützt ist.

Die fast immer erforderliche Operation des Krebses kann neuerdings durch die 3D Rekonstitution des Tumors unterstützt werden. Da die Anwendung dieser Technik ist eine exakte Bestimmung der Tumorränder möglich. Somit wird einerseits so wenig Gewebe wie möglich entfernt, andererseits wird ein weitere Eingriff wegen erneuten Tumorwachstums unnötig, da der gesamte Tumor dreidimensional erfasst und schließlich entfernt werden kann.

Quelle: www.onlinelibrary.wiley.com

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Herr der Spiralen http://www.medicalvision.de/de//Herr-der-Spiralen-Wie-Guido-Guglielmi-die-Coils-erfand.html Mon, 22 Nov 2010 17:58:00 +0100 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//Herr-der-Spiralen-Wie-Guido-Guglielmi-die-Coils-erfand Der Neurochirurg Guido Guiglielmi, geboren 1948 in Rom, begann seine akademische Laufbahn mit einem Studium der Ingenieurswissenschaft, bevor er zur Medizin bzw. zur Neurowissenschaft wechselte. Das Interesse an Elektronik und dem Ingenieurwesen blieb aber weiterhin wach, so dass er sich ab Mitte der 1970er Jahre zunehmend mit dem Konzept der Elektrothrombose von Hirnaneurysmen beschäftigte. Dass sein Vater an einer durch ein Aneurysma verursachten Hirnblutung litt, war sicherlich eine zusätzliche Motivation, sich mit der Thematik auseinander zu setzen.

Das Besondere an den von Guglielmi entwickelten coils: Die Platinspiralen sind an dem Edelstahl-Führungsdraht durch eine elektrolytisch lösbare Verbindung befestigt und können somit während der Prozedur vor- und zurückgezogen werden, bis eine optimale Platzierung im Aneurysma erreicht ist. Dann wird ein elektrischer Gleichstrom durch den Führungsdraht geleitet, der die Verbindung zur Spirale elektrolytisch auflöst.

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Wer hat die Dilatation erfunden? http://www.medicalvision.de/de//Wer-hat-die-Dilatation-erfunden.html Fri, 19 Nov 2010 00:00:00 +0100 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//Wer-hat-die-Dilatation-erfunden Die Idee, Gefäßeinengungen mechanisch "von innen" aufzudehnen, wurde zunächst pionierhaft von dem amerikanischen Radiologen Charles Dotter (daher: "Dottern") in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt. Dotter durchbohrte während einer Untersuchung versehentlich ein von Arteriosklerose betroffenes Gefäß mit einem Katheter und machte es dadurch wieder durchgängig.

Andreas Grüntzig, am 25. Juni 1939 in Dresden geboren, hörte 1969 erstmalig von dieser Technik und wendete sie in den folgenden Jahren am damaligen Kantonsspital Zürich, oft gegen den Widerstand der Institutsleitung, zur Behandlung von Arteriosklerose in peripheren Blutgefäßen an. Gleichzeitig arbeitete er (in Heimarbeit, abends und an Wochenenden) an der Weiterentwicklung der Technik, indem er anstelle der starren Katheter die Gefäße mit Hilfe von Ballons aufzudehnen versuchte. Knapp zwei Jahre nach der ersten Anwendung der Dotter-Methode führte Andreas Grüntzig am 12. Februar 1974 die weltweit erste Ballondilatation erfolgreich an der Beinarterie eines Patienten durch. Nur dreieinhalb Jahre später, Mitte September 1977, erfolgte die erste Koronardilatation am Menschen.

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Hoffnung für Migränepatienten http://www.medicalvision.de/de//Hoffnung-fuer-Migraenepatienten.html Thu, 18 Nov 2010 00:00:00 +0100 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//Hoffnung-fuer-Migraenepatienten Wissenschaftler haben bei Migränepatienten eine Genvariante entdeckt, die für ein am Glutamatspiegel beteiligtes Protein kodiert. Glutamat ist ein Botenstoff im Gehirn, der für die Informationsweiterleitung zuständig ist. Bestätigt sich der Zusammenhang zwischen Glutamatspiegel und Migränerisiko weiter, könnten wirksame Medikamente gegen Migräne hergestellt werden.

Quelle: www.nature.com

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Erregend: Die Welt der Viren und Bakterien http://www.medicalvision.de/de//Erregend-Die-Welt-der-Viren-und-Bakterien.html Tue, 16 Nov 2010 00:00:00 +0100 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//Erregend-Die-Welt-der-Viren-und-Bakterien Auch wenn wir sie nicht sehen, wir alle kommen jeden Tag mit Viren und Bakterien in Kontakt. Sie kleben an Gegenständen und an unseren Händen. Und wir geben sie an andere weiter. Wir husten und niesen sie durch die Luft, wir atmen sie ein und wieder aus, wir berühren einander.

Einige dieser Erreger können gefährliche Krankheiten verursachen. Beispielsweise die Grippe, die in der Fachsprache auch Influenza genannt wird. Sie ist allein in Deutschland pro Jahr für mehrere tausend Todesfälle verantwortlich. Gefährdet sind insbesondere Kleinkinder und alte Menschen.

Durch die leichte Übertragung im Alltag von Mensch zu Mensch können immer mehr Menschen erkranken und wiederum andere anstecken. Neben Atemwegs- und 
Magen-Darm-Infektionen gibt es noch andere ansteckende Viruserkrankungen, die neben hygienischen auch weiterführende Schutzmaßnahmen erforderlich machen. Gegen manche Viren kann man sich relativ wirkungsvoll mit einer (oder mehreren) Impfung(en) wappnen. Vor allem Urlaubsreisen bergen das Risiko der Ansteckung mit ungewöhnlichen Krankheitserregern. Daher sollte vor der Reise ein Arzt oder ein entsprechendes Informationsinstitut aufgesucht werden.

Für ein besseres Verständnis des Ratsuchenden bezüglich des potentiellen Ansteckungs- und Krankheitsverlaufes helfen bildhafte Darstellungen von Aufbau und Wirkweisen der Erreger. Zudem kann auf Basis solcher Visualisierungen die passende Behandlung oder Medikation anschaulich und einprägsam erklärt werden – 2- und 3dimensional, als Film, Schautafel oder Diashow.

 

DER BESIEGTE – HPV

Humane Papillomviren (HPV) werden als Auslöser von Gebärmutterhalskrebs angesehen – nach Brustkrebs die häufigste, tödlich verlaufende Krebserkrankung bei jungen Frauen. Seit Ende 2006 sind in Deutschland 2 Wirkstoffe für die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zugelassen. (oranges Virus)

ANHÄNGLICH – GRIPPEVIRUS TYP H1N1

Alle Jahre wieder – an die jährliche Grippewelle haben wir uns ja eigentlich schon gewöhnt und die Impfung kurz vor Beginn der Grippesaison ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit geworden. Trotzdem gibt es jedes Jahr bis zu 10.000 Grippe-bedingte Todesfälle. (grünes Virus)

LÄSTIG: HERPES SIMPLEX VIRUS

Ein Wiederausbruch von Herpes ist kein Spaß. Herpes-Viren sind ausdauernd, denn einmal infiziert, herrschen sie ein Menschenleben lang vornehmlich in den sensiblen Neuronen des Gesichtes. Bei Stress oder einem geschwächten Immunsystem gehen sie zum Angriff über, wandern über die sensiblen Nervenfasern in Richtung Epidermis und vermehren sich dort in den Epithelzellen. (rotes Virus)

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Einfluß basophiler Granulozyten auf chronische allergische Dermatitis http://www.medicalvision.de/de//Einfluss-basophiler-Granulozyten-auf-chronische-allergische-Dermatitis.html Thu, 11 Nov 2010 00:00:00 +0100 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//Einfluss-basophiler-Granulozyten-auf-chronische-allergische-Dermatitis Wissenschaftlern ist es anhand eines Mausmodells gelungen, den zu den weißen Blutkörperchen gehörenden basophilen Granulozyten konkrete Funktionen zuzuordnen. So sind sie unter anderem an der Entstehung der chronischen allergischen Dermatitis beteiligt. Um den Prozess detailliert zu verstehen und neue Behandlungsmethoden bei chronischen Hautentzündungen zu entwickeln muss jedoch noch weiter am Mausmodell geforscht werden.

Quelle: www.sciencedirect.com

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Uneigennützige Bakterien http://www.medicalvision.de/de//Uneigennuetzige-Bakterien.html Mon, 08 Nov 2010 00:00:00 +0100 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//Uneigennuetzige-Bakterien Resistente Bakterien nehmen zum Wohle der Gemeinschaft uneigennützig eine verminderte Vermehrungsrate in Kauf. Sie warnen die restliche Population durch spezielle Signalmoleküle vor Gefahren, wodurch sich auch Bakterien ohne Mutation während eines Antibiotikaangriff schützen können.

Quelle: www.nature.com

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Wenig Hoffnung auf schnellen Virulenzverlust von HIV http://www.medicalvision.de/de//Wenig-Hoffnung-auf-schnellen-Virulenzverlust-von-HIV.html Thu, 04 Nov 2010 00:00:00 +0100 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//Wenig-Hoffnung-auf-schnellen-Virulenzverlust-von-HIV Das nahe mit dem HI-Virus verwandte SI-Virus, vermutlich der Vorläufer von HIV, infiziert nichthumane Primaten ohne AIDS auszulösen. Der Abmilderungsprozess des Virus erfolgte aber nicht wie bisher vermutet in wenigen 100 Jahren. Stattdessen ist SIV mehr als 32000 Jahre alt und hatte daher deutlich mehr Zeit, sich zu einer milden Form zu entwickeln.

Die Illustration oben zeigt im vergrößerten Ausschnitt des HI-Virus einige Spikes, wie sie an der oberen Außenhaut des HIV zu finden sind. Ihre Funktion besteht darin, das Virus an die Zielzelle zu binden.

Quelle: www.sciencemag.org

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Wir geben unser Wissen weiter http://www.medicalvision.de/de//Wir-geben-Wissen-weiter-Ausbildung-bei-medicalvision.html Sun, 19 Sep 2010 00:00:00 +0200 medicalvision GmbH http://www.medicalvision.de/de//Wir-geben-Wissen-weiter-Ausbildung-bei-medicalvision Etwas über ein Jahr ist es bereits her, seitdem Cornelia Schwan zum August 2009 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bei der medicalvision GmbH begann. Cornelia ist die erste Auszubildende, die bei medicalvision an das Berufsleben und den Agenturalltag herangeführt wird.

Der Ausbildungsvertrag ist auf die Dauer von 2 ½ Jahre geschlossen worden. Die Verkürzung der üblicherweise dreijährigen Ausbildung war möglich, da Cornelia das Abitur hat. Während dieser 2 ½ Jahre besucht die Auszubildende nun an zwei Tagen in der Woche vormittags das Walter Eucken Berufskolleg in Düsseldorf und wird dort in Fächern wie Marketing, Produktion und Finanz- / Maßnahmencontrolling unterrichtet. Den Rest ihrer Arbeitszeit verbringt sie in der Agentur.

Ausbilder Bernhard Kexel und das gesamte medicalvision-Team erklären ihr im Tagesgeschäft, wie eine Werbeagentur kommunikative Maßnahmen plant und entwickelt, diese organisiert und umsetzt, sowie die spätere Herstellung der Materialien überwacht und für deren Distribution sorgt.

Noch bevor es mit der Ausbildung richtig losging, produzierte der Lokalsender „Radio Essen“ einen Beitrag über das Bewerbungsverfahren der IHK Essen, welches sich damals auch medicalvision zu nutzen machte. Dazu wurde das Nesthäkchen über ihre Bewerbung bei der IHK und den Bewerbungsprozess bis hin zur Einstellung bei medicalvision interviewt. Den Radiobeitrag können Sie sich hier erneut anhören:

Nach knapp einem Jahr bereut Cornelia es nicht, ihre Ausbildung bei medicalvision angetreten zu haben: „Diese Ausbildung ist genau das Richtige für mich! Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit und freue mich auf die neuen und unvorhersehbaren Herausforderungen, die mich Tag für Tag erwarten. Ich habe schon meine ersten eigenen Projekte vom Briefing bis zur Produktion bearbeiten dürfen und habe dabei unglaublich viel gelernt.“

Weiter so!

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